"Maschine meistert Mund!" (Presse-Veröffentlichung) - Zahn.Arzt.Praxis. Marl | Dr. Helbig

„Maschine meistert Mund!“ (Presse-Veröffentlichung)

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Der Marler Zahnarzt Dr. Eberhard Helbig vertraut einer Maschine mit  entsprechender Software, weil sie die Behandlung der Patienten immens erleichtert.

Kräftig ins Essen gebissen und schon ist ein Stück Zahn weg. Auf geht es mit dem abgebrochenem Zahn zum nächsten Zahnarzt. Das Prozedere ist meist nervig und zeitraubend. Ohne Termin sind stundenlange Wartezeiten vorprogrammiert. Dann schiebt eine Helferin einem ein löffelartiges Gerät, beschmiert mit einer dicken Paste, die nach Minze schmeckt, in den Mund. Allein beim Gedanken an die überquellende Paste bekommen manche schon einen Würgereiz. Aber Abdrücke müssen nun mal genommen werden, um eine Krone/Inlay oder Teilkrone anzufertigen und ein Provisorium einzubauen. Mit dem Minzgeschmack und letzten Resten der Schmiere im Mund muss dann ein neuer Termin zum Anpassen vereinbart werden und der arme Patient muss noch einmal hin.

Glücklicherweise geht es auch anders, schneller und alles in einem Rutsch. Ohne Würgen und ohne Folgetermine. Ein perfekter Zahnersatz gefräst von einer Maschine, aus einem Keramikblock, unabhängig von menschlichen Stimmungsschwankungen. Kronen, Teilkronen, Inlays und Brücken in bester vollkeramischer Qualität:

In der Industrie gibt es Arbeitsschritte, die Computer besser beherrschen als Menschen es jemals könnten. Und solche Geräte stehen uns auch in der Zahnmedizin zur Verfügung. Sie vermessen den Zahn auf den zehntel Millimeter genau.

Wenn der Patient mit einem abgebrochenem Zahn kommt. Wie läuft es genau ab?

Zunächst mache ich mit einer Mundkamera eine 3-D-Aufnahme der betroffenen Stelle. Das dauert lediglich ein paar Sekunden. Die Aufnahme sende ich dann an den Rechner und dort kann ich das Bild direkt auf dem Bildschirm anschauen. Jetzt kann die Begrenzungen der Restauration, Teilkrone, Krone Inlay oder Brücke von unseren hochspezialisierten Zahntechnikermeistern nachgezeichnet werden.

Und wie geht es dann weiter?

Nach der Konstruktion fräst dann die Maschine aus einem keramischen Block das zu erstellende Werkstück. Das dauert, je nach Aufwand, Material und Größe etwa zehn bis 15 Minuten. Sind mehrere Zähne betroffen, dauert es entsprechend länger. In der Zwischenzeit stellen unsere Meister bei einer Krone, einer Brücke oder einem Inlay die Farbe der umliegenden Zähne fest und passen die Färbung nach Fertigstellung im Labor individuell an. Das jetzt noch weiche Keramikteilchen wird anprobiert und nach der entsprechenden Kontrolle für etwa 45 Minuten gebrannt und bekommt damit eine Härte, die ungefähr der des Goldes entspricht. Am Ende ist der Zahnersatz nicht mehr von den eigenen Zähnen zu unterscheiden. Dann setze ich das Inlay oder die Krone mit einer besonderen Klebetechnik ein. Alles in allem brauchen wir etwa gute zwei Stunden, bis der Patient mit einer vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheidenden Restauration die Praxis wieder verlassen kann.

Und wie heißt diese Technologie und was kann sie noch?

Die Technologie heißt CADCAM. Das CAD in CADCAM steht für Computer Aided Design und das CAM für Computer  Aided Manufacturing. CAD und CAM: Dahinter verbirgt sich – einfach gesagt – eine Maschine, die Design, Entwurf, Planung bzw. Konstruktion und Dokumentation durchführt. Außer Inlays, Kronen, Teilkronen und Brücken können so auch sogenannte Veneers-Verblendschalen hergestellt werden.

Können Sie Mehrwert und Vorteile mit diesem Verfahren für die Patienten noch einmal zusammenfassen?

Im Vergleich zur klassischen Alternative fällt der unangenehme Abdruck weg. Dort erfordert die anschließende Fertigung im Labor mehrere Sitzungen, mit Anprobe und Fertigstellung. Unsere Methode bietet dem Patienten eine enorme Zeitersparnis. Bei uns haben die Patienten zudem direkten Kontakt mit unserem hauseigenen Labor. So können die Farben sofort ausgewählt, angepasst und auch Korrekturen noch vorgenommen werden.

Wie wird die Technik bei Implantaten eingesetzt?

Unser Implantologe setzt die Implantate mit seinem kompetenten Team sicher und fachkundig in den Kiefer der Patienten ein. Unser praxiseigenes Zahnlabor und unsere moderne Technik sorgen dafür, dass unsere Patienten qualitativ hochwertigen Zahnersatz erhalten, mit all den bereits beschriebenen Vorteilen.

Weitere Informationen, Aufklärung zu zahnmedizinischen Problemen und Einblick in das Alltagsgeschehen der Praxis Dr. Eberhard Helbig gibt es online auf der Website:

www.zahnarzt-helbig.de

oder auf Facebook unter: www.facebook.com/ZahnarztHelbigMarl

 

 Was ist eine Brückenversorgung?

Brückenversorgung kommt für jeden in Frage, bei dem ein Zahnverlust korrigiert werden muss. Wenn ein Zahn durch Entzündung, Unfall oder Karies verloren geht, hilft eine sogenannte Überbrückung der entstandenen Lücke unseren Patienten wieder zu unbeschwertem Lächeln. Die Keramikbrücke wird auf die Pfeilerzähne fest zementiert und ist von den eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Die Grundkosten, zum Beispiel für eine Krone oder eine Brücke, übernehmen in der Regel die Krankenkassen. Da eine solche High End-Versorgung aber keine Standard- Kassenleistung ist, kostet sie natürlich auch ein wenig mehr.

Fünf Fakten über die Zahnarzt-Praxis Dr. Helbig in Marl

  1. Die Praxis Dr. Eberhard Helbig besteht in zweiter Generation seit über 50 Jahren.
  2. Vier Zahnärzte.
  3. Ein Meisterlabor mit drei Zahntechnikermeistern und drei Zahntechnikern, die auf neueste Technologien spezialisiert sind. Qualität statt Quantität.
  4. Platz eins in der Jameda-Bewertung.
  5. Zahnersatz von spezialisierten Technikern aus eigenem hochmodernen Meisterlabor: Made in Germany.
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